Hundegestützte Psychotherapie

In der hundegestützten Psychotherapie wird ein ausgebildeter Therapiebegleithund gezielt in den therapeutischen Prozess einbezogen. Die Begegnung mit dem Tier eröffnet eine besondere Möglichkeit, sich selbst auf einer tieferen Ebene zu erfahren.

Folgende Themen können durch die Beteiligung des Hundes bearbeitet werden:

  • Erleichterung der Kontaktaufnahme
  • Regulation von Anspannung und Stress
  • Schulung der Achtsamkeit
  • Verbesserung der Emotionsregulation
  • Erforschung von Beziehungserfahrungen
  • Regulation von Nähe und Distanz
  • Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit

Maya – meine Therapiebegleithündin

Maya wurde im Mai 2022 geboren und ist ein Kokoni-Mischling aus Griechenland. Obwohl sie einen schwierigen Start ins Leben hatte, begleitet sie mich heute souverän durch den Alltag. Durch einfaches Trickdog-Training hat sie gelernt, sich auszuprobieren und mehr Selbstvertrauen entwickelt.

Mit ihrer sanften und ruhigen Art hat sie schon so manche:n „Eigentlich-bin-ich-nicht-so-der-Hundetyp“ für sich gewonnen. Sie liebt es, gestreichelt und gekrault zu werden, begegnet Menschen zunächst jedoch eher vorsichtig und zurückhaltend. Hat sie einmal Vertrauen gefasst, zeigt sie ihre fröhliche und zugewandte Seite.

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